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Neujahr 2018

Liebe Frauen,

„man (Anmerkung  von mir:  bzw. frau) sagt, heute sei Neujahr.

Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr.

Aber so einfach ist das nicht.

Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr.

Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns.

Ob wir es neu machen,

ob wir neu anfangen zu denken,

ob wir neu anfangen zu sprechen,

ob wir neu anfangen zu leben.“        Johannes Wilhelm Wilms

In diesem Sinne wünsche ich uns allen

ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.

Viele Grüße Petra

 

Im Januar Weihnachten feiern?

Hallo Ihr Lieben,

wir wollen gerne wieder mit Euch in die Pizzeria ROMANA in der Straße Unter den Eichen 84d, 12205 Berlin gehen.
Termin wäre dann im Januar? Rosemarie und ich denken, wir haben momentan alle zu tun und nach Weihnachten wird es wieder etwas ruhiger 😉
Ich weiß nicht, ob wir brunchen können oder á la card essen (müssen).
Letztes Jahr war es doch ganz toll. Aber wir sollten uns bessere Plätze reservieren- im Warmen(!)

-> Hier der Link zur Trattoria Romana <-

Also, wir erwarten einen Ansturm von Euch. Meldet Euch am besten bei Rosemarie an, ok?

Herzliche Grüße
Astrid

Traut Euch :-)

na, ich sehe noch keine Beiträge?

Meine heutigen Beiträge habe ich gelöscht, das geht auch. Ayse hat ein Foto eingefügt, Christa hat mit „ihren“ Frauen bereits Text formatiert (gestaltet)…

Falls Ihr Fragen haben solltet, dann könnt Ihr auch gerne Rosemarie oder mir, Astrid, eine E-Mail schicken, ok?

Rosemarie: rosemarie@frauen-computer-berlin.de

Astrid: astrid@frauen-computer-berlin.de

Sonntag Neu

Meine ersten Schritte mit WordPress!!!!

 

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Lorem ipsum
„Das höchste Gut und Uebel“ Cicero
Absatz 1.1.1 – 1.21.72

Kap. I.
§ 1.
Ich wusste wohl, mein Brutus, dass, als ich das, was die geistreichsten und gelehrtesten Philosophen in griechischer Sprache behandelt hatten, in lateinischer wiedergab, meine Arbeit mancherlei Tadel finden würde. Denn manchen und nicht gerade ungelehrten Männern gefällt das Philosophiren überhaupt nicht; andere wollen eine mässige Thätigkeit hier wohl gestatten, aber meinen, dass man nicht so grossen Fleiss und so viele Mühe darauf verwenden dürfe. Auch giebt es Männer, die, mit den Schriften der Griechen vertraut, die lateinischen verachten und sagen, dass sie ihre Mühe lieber auf jene verwenden mögen. Endlich werden auch Einige mich vermuthlich an andere Wissenschaften verweisen, weil diese Art von Schriftstellerei, trotz des Scharfsinns, doch nach ihrer Meinung meiner Person und Würde nicht gezieme.

§ 2.
Gegen alle Diese möchte ich hier Einiges sagen. Den Tadlern der Philosophie habe ich zwar schon hinlänglich in jener Schrift geantwortet, worin ich die von Hortensius angeklagte und getadelte Philosophie vertheidigt und gelobt habe, und da diese Schrift sowohl von Dir wie von Allen, denen ich ein Urtheil zutraue, gebilligt worden ist, so bin ich in diesen Arbeiten fortgefahren, damit es nicht scheine, als könnte ich das Interesse für diese Wissenschaft wohl erwecken, aber nicht dauernd erhalten. Wenn dagegen Manche, die dem wohl beistimmen, doch nur eine mässigere Thätigkeit hier gestatten wollen, so fordern sie eine Mässigung bei einem Gegenstande, wo sie schwer einzuhalten ist, und der, einmal aufgenommen, sich nicht in Schranken halten oder wieder bei Seite legen lässt. Vielmehr möchte ich dann eher Jenen beitreten, welche die Philosophie überhaupt nicht zulassen wollen, als Diesen, die eine Schranke für einen Gegenstand ziehen, der unerschöpflich ist und um so besser wird, je grösser er wird.

Sonntag Neu weiterlesen